Gedächtnis und Konzentration im Alter: Was wirklich hilft

Vergesslichkeit im Alter macht vielen Angst, obwohl manche Veränderungen ganz normal sind. Wir zeigen, was Gedächtnis und Konzentration wirklich unterstützt – und was nur Mythen sind.
Mit dem Alter nehmen die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Fähigkeit, schnell zwischen Aufgaben zu wechseln, tatsächlich etwas ab – das gehört zum normalen Älterwerden und ist nicht unbedingt ein Zeichen für ein Problem. Sorgen sollte nicht die Verlangsamung machen, sondern eine deutlich zunehmende Vergesslichkeit, die den Alltag beeinträchtigt.
Was unterstützt Gedächtnis und Konzentration?
- Regelmäßige Bewegung – schon einfaches Gehen verbessert die Durchblutung des Gehirns.
- Ausreichend Schlaf – gerade im Schlaf „sortiert“ das Gehirn die Informationen des Tages.
- Persönliche Begegnungen mit Menschen, nicht nur Nachrichten schreiben.
- Neue Aufgaben für den Kopf – eine Sprache, ein Musikinstrument, Brettspiele, nicht nur gewohnte Routinen.
Was tun bei deutlicher Vergesslichkeit?
Wenn die Vergesslichkeit zunimmt, vertraute Tätigkeiten schwerer fallen oder es nahestehenden Menschen auffällt, ist der richtige Schritt ein Arztbesuch – statt zu versuchen, der Ursache selbst mit Nahrungsergänzungsmitteln auf den Grund zu gehen.
Zur zusätzlichen Unterstützung des Wohlbefindens im Alltag nutzen manche den Patch Y-Age Aeon – zum Entspannen nach einem anstrengenden Tag – oder X39 für mehr Spannkraft. Wie Sie Ihren Körper im Alter insgesamt unterstützen, lesen Sie im Artikel „Knochengesundheit ab 50“.