Rotlicht fürs Gesicht: Hype oder Wissenschaft – ein ehrlicher Blick ohne Lampenwerbung

Blog-Redaktion ·

LED-Maske mit rotem Licht im Gesicht während einer Anwendung – Wirkung von Rotlicht auf die Gesichtshaut

Rotlicht fürs Gesicht und die Haut gilt als größter Beauty-Trend der letzten Jahre: Masken, Panels, Lampen. Wir prüfen, welche Versprechen durch Studien belegt sind und welche noch nicht, wie sicher das Ganze ist – und was Sie mit Licht kostenlos für Haut und Schlaf tun können.

Fragen und Antworten

Was bringt Rotlicht für die Gesichtshaut?
Laut der American Academy of Dermatology kann es kaum bis deutlich sichtbare Ergebnisse bringen: weichere feine Linien, ebenmäßigerer Teint und Textur, weniger Rötungen. Dafür sind aber regelmäßige Anwendungen über mehrere Monate nötig.
Rotlicht: Nutzen und Risiken – ist das sicher?
Bei kurzer Anwendung nach Anleitung gilt Rotlicht als sicher, leichte Reizungen und Rötungen sind möglich. Die Langzeitsicherheit von Heimgeräten ist noch nicht untersucht, und die Augen müssen mit einer speziellen Schutzbrille geschützt werden, wenn die Anleitung das verlangt.
Hilft Rotlicht beim Schlafen?
Direkte Belege für rote Lampen gibt es wenige. Licht insgesamt beeinflusst den Schlaf aber über die innere Uhr: helles Tageslicht am Morgen und warmes, gedimmtes Licht am Abend helfen, den Rhythmus zu halten.
Braucht man eine teure Rotlicht-Gesichtsmaske?
Nicht unbedingt. Heimgeräte kosten zwischen 100 und über 1000 Dollar und können schwächer sein als professionelle, und ohne Sonnenschutz und ausreichend Schlaf gleicht keine Maske die Hautalterung aus.

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