Vitamin D und Energie: warum im Winter das Aufstehen schwerfällt

Unsere Ernährungsberaterin ·

Eine Person sonnt sich am Fenster — Vitamin D und Energie

Bei weniger Sonnenlicht fühlen sich viele im Winter müder. Wir betrachten die Rolle von Vitamin D und was man dagegen tun kann.

Die Haut bildet Vitamin D durch Sonneneinstrahlung, und im Winter, mit weniger Licht und weniger Zeit im Freien, haben viele Menschen niedrigere Werte — was mit stärkerer Erschöpfung in Verbindung gebracht wird.

Welche Rolle Vitamin D spielt

Vitamin D ist an vielen Körperprozessen beteiligt, unter anderem an der Muskel- und Immunfunktion. Ein unzureichender Spiegel wird mit Müdigkeit in Verbindung gebracht, ist aber nicht die einzig mögliche Ursache für Erschöpfung.

Wie man im Winter einen guten Spiegel hält

  • Vitamin-D-reiche Lebensmittel — fetter Fisch, Eier, angereicherte Milchprodukte.
  • Nahrungsergänzungsmittel, wenn eine Blutuntersuchung einen niedrigen Wert zeigt und der Arzt sie empfiehlt.
  • Verfügbares Sonnenlicht nutzen, auch an kalten Tagen.

Zusammenhang mit Energie und Knochen

Vitamin D ist nicht nur für die Knochen wichtig, sondern auch für das allgemeine Wohlbefinden — ein Mangel kann das Müdigkeitsgefühl verstärken. Mehr über Knochen in „Knochengesundheit nach 50“.

Über Zucker und Energie lesen Sie in „Zucker und Energie“. Für die Energie tagsüber nutzen viele X39.

Fragen und Antworten

Wie beeinflusst Vitamin D die Energie?
Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel wird mit stärkerer Erschöpfung und Müdigkeit in Verbindung gebracht, ist aber nicht die einzig mögliche Ursache.
Wie bekommt man im Winter genug Vitamin D?
Vor allem über die Ernährung, gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel nach ärztlicher Empfehlung, und Sonnenlicht, wenn möglich — im Winter reicht das in vielen Regionen jedoch oft nicht aus.
Braucht man vor der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten eine Blutuntersuchung?
Empfehlenswert, denn die Untersuchung hilft, die richtige Dosis zu bestimmen, statt blind zu supplementieren.

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