Digital Detox: Wie weniger Bildschirmzeit mehr Energie und Schlaf bringt

Sie müssen nicht alle sozialen Netzwerke löschen – schon ein paar einfache Regeln reichen, damit der Bildschirm Ihnen nicht mehr Energie und Schlaf raubt. So fangen Sie an.
Der Bildschirm an sich ist nicht „schädlich“, aber die unkontrollierte Gewohnheit, ständig aufs Handy zu schauen, kostet Zeit, Aufmerksamkeit und – besonders spürbar – Schlaf und Energie für den nächsten Tag. Die gute Nachricht: Kleine Regeln wirken besser als ein abrupter, kompletter Verzicht.
Welche einfachen Regeln gibt es für den Digital Detox?
- Verbannen Sie das Handy aus dem Schlafzimmer oder schalten Sie es nachts zumindest in den Flugmodus.
- Greifen Sie in den ersten 15–20 Minuten nach dem Aufwachen nicht zum Handy – zuerst Licht, Wasser, Frühstück.
- Entfernen Sie soziale Netzwerke vom Startbildschirm, damit Sie sie nicht automatisch öffnen.
- Führen Sie „bildschirmfreie Zeiten“ ein – zum Beispiel beim Abendessen oder beim Spaziergang.
Warum wirkt sich das auf Schlaf und Energie aus?
Ein heller Bildschirm spät am Abend hindert den Körper daran, sich auf den Schlaf einzustellen – wie Licht die innere Uhr steuert, lesen Sie im Artikel „Morgenlicht: So stellen Sie Ihre innere Uhr“. Und ein endloser Strom aus Nachrichten und Benachrichtigungen hält das Nervensystem in leichter Anspannung, sodass es abends schwerer fällt zu entspannen.
Wenn Sie gerade erst anfangen, insgesamt gesünder zu leben, schauen Sie sich den Artikel „Gesund leben: Womit fängt man an?“ an – der Digital Detox passt gut dazu.
Am Abend, wenn der Bildschirm schon weggelegt ist, kann der Patch Silent Nights beim Entspannen helfen, und morgens für Frische ohne zusätzliches Koffein X39.