Sehkraft im Alter: welche Veränderungen normal sind und wann man zum Arzt sollte

Nach 40 brauchen viele zum ersten Mal eine Lesebrille, und mit 60 steigt das Risiko für weitere Sehveränderungen. Wir erklären, was normal ist und was Aufmerksamkeit braucht.
Presbyopie — die Notwendigkeit, den Text weiter von den Augen wegzuhalten, um ihn zu lesen — kennt fast jeder ab 40-45 Jahren. Das ist ein natürlicher Prozess und keine Krankheit, aber es gibt auch Veränderungen, die Aufmerksamkeit erfordern.
Was nach 40 normal ist
Die verminderte Fähigkeit, nahe Objekte scharf zu sehen, ist die häufigste altersbedingte Sehveränderung. Sie lässt sich leicht mit einer Lesebrille oder Gleitsichtgläsern korrigieren.
Worauf man nach 60 achten sollte
- Allmähliche Trübung der Sicht — ein Grund, die Linse untersuchen zu lassen.
- Probleme mit dem Nachtsehen oder Blendung durch Scheinwerfer.
- Verzerrung gerader Linien — ein wichtiges Symptom, das einen dringenden Augenarztbesuch erfordert.
Gewohnheiten, die die Sehkraft unterstützen
Regelmäßige augenärztliche Untersuchungen, Augenschutz vor grellem Sonnenlicht sowie die Kontrolle von Blutdruck und Blutzuckerspiegel beeinflussen die Augengesundheit ebenso stark wie Augentropfen selbst.
Über Gedächtnis und Alter lesen Sie in „Gedächtnis und Alter“. Altersbedingte Veränderungen unterstützen viele mit X39 oder Pflastern der Linie Y-Age Aeon.