Wie viel Wasser sollte man wirklich am Tag trinken?

„Acht Gläser am Tag“ – Mythos oder Norm? Wovon der Wasserbedarf abhängt und woran Sie erkennen, dass Sie genug trinken.
Wasser ist an fast allen Prozessen im Körper beteiligt: Es reguliert die Körpertemperatur, transportiert Nährstoffe und unterstützt Nieren und Gelenke. Schon ein geringer Flüssigkeitsmangel – ein Verlust von 1–2 % des Körpergewichts – kann sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und schlechtere Konzentration zeigen.
Wie viel Wasser sollte man am Tag trinken?
Der britische Gesundheitsdienst NHS rät zu 6–8 Gläsern (etwa 1,5–2 Liter) Flüssigkeit am Tag. Das ist nicht nur Wasser: Tee, Kaffee, Milch und Suppen zählen auch. Einen Teil der Flüssigkeit nehmen wir mit dem Essen auf – vor allem mit Gemüse und Obst.
Wann braucht der Körper mehr Wasser?
- Bei Hitze und im Flugzeug – die Luft ist trocken, die Verluste steigen.
- Beim Training – trinken Sie vor, während und nach der Belastung.
- In den Bergen und auf aktiven Reisen (siehe „Aktivurlaub“).
- Bei Erkältung und Fieber.
Woran erkennen Sie, dass Sie genug trinken?
Der einfachste Anhaltspunkt ist die Farbe des Urins: hell strohgelb bedeutet, alles ist in Ordnung, dunkel – Zeit zu trinken. Durst ist auch ein Signal, aber bei älteren Menschen lässt er nach, deshalb trinken sie besser nach Plan: ein Glas am Morgen, zu jeder Mahlzeit und dazwischen.
Welche Getränke meiden Sie besser?
Süße Limonaden und Säfte liefern viel Zucker ohne Sättigung. Energydrinks und viel Kaffee über den Tag verteilt können den Schlaf stören. Die beste Wahl ist schlichtes Wasser, auf Wunsch mit Zitrone, Minze oder Beeren.
Übrigens: Genug Wasser zu trinken gehört zu den Empfehlungen von LifeWave für alle, die X39-Patches verwenden (mehr im Artikel „Was ist X39 und wie trägt man es“). Und für zu Hause bietet das Unternehmen das System LifeWave X₂O: Es filtert Leitungswasser, reichert es mit Wasserstoff an und versetzt es mit Licht. Die Filter werden etwa alle sechs Monate gewechselt – als Set oder einzeln: Primärfilter und Sekundärfilter.